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Implantologie

 

Fehlende Zähne können in der heutigen Zeit im Normalfall relativ problemlos durch Implantate ersetzt werden. Diese haben im Wesentlichen die selben Prognosen bezüglich Ihrer Erhaltbarkeit wie eigene gesunde Zähne. Voraussetzung ist ein ausreichendes Knochen-Angebot, welches jedoch bei Bedarf geschaffen werden kann. In vielen Fällen ist es auch möglich, sofort nach der Zahnextraktion in das vorhandene Zahnfach zu implantieren, wodurch dem Patienten das Ungemach eines zweiten Eingriffs erspart wird.

Bildergebnis für camlog implantat

Weisheitszahnentfernung

 

Jede Weisheitszahnentfernung ist individuell. Die Lage und Form des Zahnes legen das Vorgehen bei der Entfernung des Weisheitszahnes fest.

Das Entfernen von Weisheitszähnen gehört zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen im Kieferbereich.

4 Weißheitszähne welche zuvor im Knochen eingebetten waren.

Knochenaufbauverfahren

 

Es können aufgrund der modernsten Geräte in unserer Ordination alle Arten von Knochenaufbauverfahren angeboten werden. Dabei ist jedoch immer die schonendste Methode für den Patienten zu präferieren.

Das Repertoire erstreckt sich dabei über eine Vielzahl an unterschiedlichen Materialien und Operationstechniken, wobei die meisten minimalinvasiv und ohne zusätzlichen Schnitt erfolgen können.

Fehlen Zähne schon seit mehreren Jahren, kann der Kieferknochen reduziert sein, auch nach Entzündungen oder Parodontitis ist das Knochenangebot oft zu gering. Soll trotzdem ein Implantat gesetzt werden, muss Knochen wieder aufgebaut werden.
Je nach Größe des Defektes gibt es unterschiedliche Arten des Aufbaus. Mit speziellen dreidimensionalen Röntgenbildern kann das Knochenangebot genau dargestellt und vermessen werden. Ist der Knochen zu dünn oder in der Höhe reduziert, gibt er bei einer Implantation der Schraube zu wenig Halt. Entscheidet man sich trotzdem für eine Implantation, muss der Kieferknochen wieder aufgebaut werden. Meist wird künstlicher Knochen oder ein anorganisches Ersatzmaterial verwendet. Der Aufbau erfolgt meist zeitgleich mit der Implantation, das Knochenersatzmaterial heilt gleichzeitig mit dem Implantat ein; die Einheilzeit wird individuell bestimmt.
 

Formen des Knochenaufbaus

 

  • Sinuslift (intern oder extern): Diese Technik wird verwendet, um die Knochenhöhe im Oberkiefer zu erhöhen, insbesondere im Bereich der hinteren Backenzähne, wo der Knochen oft aufgrund der Nähe der Kieferhöhle reduziert ist. Beim internen Sinuslift wird der Knochen direkt im Bereich der geplanten Implantatinsertion erhöht, während beim externen Sinuslift ein Zugang von außen durch die Kieferhöhle erfolgt, um Knochenmaterial einzubringen und anzuheben.
  • Knochentransplantation: Bei diesem Verfahren wird Knochenmaterial aus einem anderen Bereich des Körpers des Patienten (autologe Transplantation) entnommen und in den Bereich des Kiefers oder des Gesichtsskeletts transplantiert, der aufgebaut werden soll.
  • Knochentransplantation eines autologen Knochenblocks: Der Knochenblock ist eine spezifische Technik des Knochenaufbaus in der Implantologie. Bei dieser Methode wird ein Block aus körpereigenem Knochen oder einem Knochenersatzmaterial entnommen und in den Bereich des Kiefers oder des Gesichtsskeletts transplantiert, wo Knochendefekte vorhanden sind und Implantate platziert werden sollen. Der Knochenblock dient dazu, die Knochenhöhe und -breite zu erhöhen und eine ausreichende Knochenmasse für die Stabilität und Integration der Implantate zu gewährleisten.
  • Knochenaufbaumaterialien: Es gibt verschiedene synthetische oder biologische Knochenersatzmaterialien, die verwendet werden können, um Knochendefekte zu füllen und die Knochenregeneration zu fördern. Dazu gehören Knochenersatzmaterialien auf der Basis von Hydroxylapatit, Beta-Tricalciumphosphat, Kollagen oder anderen biologischen Substanzen.
  • Guided Bone Regeneration (GBR): Bei dieser Technik wird eine Barriere (Membran) über dem defekten Knochenbereich platziert, um das Wachstum von Weichgewebe zu verhindern und die Regeneration von Knochen zu fördern. Dies ermöglicht es dem Knochen, sich zu regenerieren, während das Weichgewebe ferngehalten wird.
  • Split-Crest-Technik oder Bone split: Bei diesem Verfahren wird der vorhandene schmale Kieferkamm in zwei Teile gespalten, und zwischen ihnen wird Knochenersatzmaterial eingefügt, um die Breite des Kieferkamms zu vergrößern und Platz für Implantate zu schaffen.Die Wahl des geeigneten Knochenaufbauverfahrens hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Ausmaßes des Knochendefekts, der anatomischen Gegebenheiten des Patienten und der spezifischen Anforderungen der geplanten Implantatbehandlung. Gerne informieren wir sie über die für Sie am besten geeignete Option.

Jeder-System:

  • Sanfter Kieferknochenaufbau durch schonende Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut mit Wasserdruck
  • Ohne Schnitt und Naht, keine Schwellungen und sofort wieder arbeitsfähig

Kieferorthopädische Operationen

 

Es gibt verschiedene Arten von kieferorthopädischen Operationen, die je nach den individuellen Bedürfnissen und der Art der Kieferanomalie eines Patienten durchgeführt werden können.

Kieferumstellungsosteotomie (LeFort-Osteotomie): Diese Operation beinhaltet das Abschneiden und Neupositionieren des Oberkiefers (Maxilla). Sie wird verwendet, um Kieferanomalien wie Überbiss, Unterbiss und Mittelgesichtsprobleme zu korrigieren.

Mandibuläre Umstellungsosteotomie (BSSO): Bei dieser Operation wird der Unterkiefer (Mandibula) abgeschnitten und in die gewünschte Position neu positioniert. Sie wird verwendet, um Unterbissprobleme zu korrigieren und die Position des Unterkiefers im Verhältnis zum Oberkiefer anzupassen.

Bimaxilläre Umstellungsosteotomie: Diese Operation umfasst sowohl die Umstellungsosteotomie des Oberkiefers als auch des Unterkiefers. Sie wird bei schwerwiegenden Kieferanomalien eingesetzt, bei denen beide Kiefer neu ausgerichtet werden müssen, wie z. B. bei starken Überbissen oder Unterbissen.

SARPE: SARPE steht für „Surgically Assisted Rapid Palatal Expansion“ und bezieht sich auf ein kieferorthopädisches Verfahren, das zur Behandlung von Engständen im Oberkiefer eingesetzt wird, insbesondere wenn eine natürliche Expansion des Gaumens nicht ausreicht.

Genioplastik (Kinnplastik): Diese Operation beinhaltet das Abschneiden und Neuformen des Kinns, um die ästhetische Harmonie des Gesichts zu verbessern oder eine Profilverbesserung zu erzielen. Sie kann als eigenständiger Eingriff oder in Kombination mit anderen kieferorthopädischen Operationen durchgeführt werden.

Kiefergelenkschirurgie: Bei bestimmten Kieferanomalien oder Kiefergelenkproblemen kann eine Operation am Kiefergelenk erforderlich sein, um Schmerzen zu lindern, die Funktion zu verbessern oder strukturelle Probleme zu korrigieren.

Zahnextraktionen: In einigen Fällen kann die Extraktion von Zähnen Teil der kieferorthopädischen Behandlung sein, um Platz für die Ausrichtung der verbleibenden Zähne zu schaffen oder Engstände zu korrigieren.

Implantatchirurgie: Bei Patienten mit fehlenden Zähnen oder Zahnverlust kann die Implantatchirurgie Teil des kieferorthopädischen Behandlungsplans sein, um Zahnimplantate einzusetzen und die Zahnreihe wiederherzustellen.

Diese Operationen werden in der Regel in enger Zusammenarbeit mit Kieferorthopäden durchgeführt, um eine umfassende Behandlung zu gewährleisten und optimale Ergebnisse für den Patienten zu erzielen.

Vollnarkose

Um das Spektrum der angebotenen Behandlungen für den Patienten erweitern zu können, bedarf es in speziellen Fällen einer „Vollnarkose“.

Bei manchen Operationen bedarf es einer stationären Betreuung. Im Privat Spital Döbling können Operationen in Narkose mit anschließender stationärer Betreuung durchgeführt werden.

Auch können ambulante Eingriffe (wie z.B. Weisheitsahnentfernungen),  in „schlafendem“ Zustand erfolgen. Hierzu wird ein äußerst erfahrener Anästhesist hinzugezogen welcher es uns ermöglicht „Vollnarkosen“ in der Ordination anzubieten.

Konservative und chirurgische Kiefergelenkstherapie

 

Während meiner Ausbildung habe ich mich auf Kiefergelenkserkrankungen spezialisiert. Als Zentrum für Kiefergelenkbeschwerden konnte ich mir am Universitätsspital Zürich fundierte Kenntnisse in diesem Bereich aneignen sodass ich nun konservative Therapiekonzepte als auch minimalinvasive chirurgische Therapien anbieten kann.

 

Kiefergelenksbeschwerden werden unter dem Terminus Craniomandibuläre Dysfunktionen zusammengefasst.

Kraniomandibuläre Dysfunktion oder Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke.

Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein, oder Ursache für Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Panikattacken (Herzrasen) und Stress im Alltag. Die Kraniomandibuläre Dysfunktion kann sowohl Ursache als auch Folge von Stress sein. Die Deutsche Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und -therapie definiert CMD als Sammelbegriff für eine Reihe klinischer Symptome der Kaumuskulatur und/oder des Kiefergelenks sowie der dazugehörenden Strukturen im Mund- und Kopfbereich. Die genaue Diagnose unterscheidet: Störung der Kauflächen (Okklusopathie), Störung der Kaumuskulatur (Myopathie) und Störung des Kiefergelenkes. Im engeren Sinne handelt es sich dabei um Schmerzen der Kaumuskulatur („myofaszialer Schmerz“), Verlagerungen der Knorpelscheibe im Kiefergelenk („Diskusverlagerung“) und entzündliche oder degenerative Veränderungen des Kiefergelenks.

 

So vielfätig die Entstehung von Kiefergelenksbeschwerden sein kann, so komplex ist auch deren Therapie.

Um die geeignete Therapie im individuellen Fall zu eruieren, ist eine klinische sowie radiologische Untersuchung unerlässlich.

Die sogennante CRAFTA® Therapie ist liefert einen interdisziplinäre Ansatz in Diagnostik und Therapie von Kopf- und Gesichtsschmerzen mit deren Verkettungsmechanismen.

https://crafta.org/

Die chirurgische Kiefergelenkstherapie ist nur bei frustranem konservativen Behandlungserfolg indiziert und kann meist minimalinvasiv erfolgen.

Wurzelspitzenresektion

 

Die Wurzelspitzenresektion (WSR) hat sich zu einem Standardverfahren der operativen Therapie bei chronischer Entzündung im Bereich der Wurzelspitzen ( CAP = Chronisch Apikale Periodontitis ) entwickelt.

Da in der Wurzelspitze eines Zahnes oftmals , auf Grund ihrer kleinen Dimension, mehrere, durch eine Wurzelbehandlung, nicht therapierbare Nebenkanäle des Wurzelkanals mit devitalem Restgewebe der Pulpa verlaufen, ist es erforderlich eine Wurzelspitzenresektion zu machen.

Dabei handelt es sich um einen Erhaltungsversuch des erkrankten Zahnes. Die Erfolgsaussichten sind dabei von der Größe des Entzündungsherdes und dessen Lage abhängig. In vielen Fällen kann der Zahn auf längere Zeit hin gerettet werden. Das Ziel der Wurzelspitzenresektion besteht darin, die Schwachpunkte der konventionellen Wurzelbehandlung zu beseitigen und den Wurzelkanal bakteriendicht zu versiegeln.

Bei dem in Lokalanästhesie durchgeführtem, chirurgischem Eingriff wird die Wurzelspitze völlig entfernt (reseziert) und das umgebende Gewebe ausgeschält. Wegen seiner meist zahlreichen Verzweigungen und Seitenkanälchen ist eine klassische Wurzelbehandlung hier oft nicht zielführend. Der bakteriendichte Kanalabschluß wird durch eine Wurzelkanalfüllung gewährleistet. Diese kann von der Zahnkrone aus, oder wenn der Wurzelkanal von der Krone aus nicht zugänglich ist, von der Wurzel aus durchgeführt werden.    (retrograde Wurzelfüllung)

Da in der Wurzelspitze eines Zahnes oftmals , auf Grund ihrer kleinen Dimension, mehrere, durch eine Wurzelbehandlung nicht therapierbare Nebenkanäle des Wurzelkanals mit devitalem Restgewebe der Pulpa verlaufen, ist es erforderlich eine Wurzelspitzenresektion zu machen.

Die apikale Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung. Die Bakterien gelangen bei einer Pulpitis (Entzündung des Zahnmarks) durch den Wurzelkanal oder über tiefe Zahnfleischtaschen bis zur Wurzelspitze.

Eine Parodontitis apicalis kann in einer akuten oder einer chronischen Form vorliegen. Die akute Form ist oft mit Schmerzen verbunden, sie kann unter Umständen röntgenologisch nur schwer verifiziert werden, während eine chronische Parodontitis apicalis bei einer Auflösung der Knochenstruktur im Bereich der Wurzelspitze im Röntgenbild gut sichtbar sein kann. Man spricht dann von einem apikalen Granulom. (Quelle: kieferchirurg.at)

Parodontalchirurgie

 

A) Die ästhetische Parodontalchirurgie

widmet sich der Korrektur unästhetischer Veränderungen der Mundschleimhaut.

Hierzu zählen Gingivarezessionen (freiliegende Zahnhälse) häufig assoziiert mit nichtkariösen zervikalen Läsionen und/oder Wurzelkaries sowie andererseits Probleme beim passiven Zahndurchbruch. Auch die Augmentation ( der Aufbau ) der Zahnfleischdicke und -höhe um Implantate und Zahnersatz sowie die Weichgewebsaugmentation am zahnlosen Kiefer fallen in das Gebiet der ästhetischen Parodontalchirurgie.

 

B) Die chirurgische Parodontitistherapie

Periodontitis marginalis Profunda= vom Zahnfleischrand ausgehend, profund in die Tiefe gehend :

Mangelhafte Zahnpflege, Stress, funktionelle Störungen des Kauorgans und Vererbung sind mögliche Ursachen, die zu einer Schädigung des Zahnhalteapparates (=Parodont) führen können. Ist diese so weit fortgeschritten, dass konventionelle Maßnahmen und professionelle Zahnreinigung keinen Erfolg mehr bringen, ist die chirurgische Behandlung indiziert.

Von tiefen Zahnfleischtaschen bis zur generalisierten Parodontose ,von resektiver und augmentativer Parodontalchirurgie bis zum parodontalen Debridement.

Die regenerative Parodontalchirurgie bietet die Möglichkeit, verlorengegangenen Zahnbettknochen durch Auffüllung mit geeigneten Knochenersatzmaterialien  zu ersetzen ( Augmentation ).

Zahntransplantation

 

Bei der Zahntransplantation wird ein eigener Zahn verpflanzt. Die am häufigsten durchgeführte Transplantation ist die Verpflanzung eines Weißheitszahnes an Stelle eines Backenzahnes. Dies ist aber nur bei noch nicht vollständig ausgebildetem Wurzelwachstum möglich. Demnach in etwa vom 16. bis zum 23. Lebensjahr.

Detailiertere Information:

https://www.zm-online.de/archiv/2006/24/zahnmedizin/die-autogene-zahntransplantation/

Plastisch-ästhetische Gesichtschirurgie

 

Korrekturen im Gesichtsbereich fallen neben der plastischen Chirurgie auch in den Aufgabenbereich des Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen. Vor allem kleinere Eingriffe, wie Filler, Botox oder die Blepharoplastik, können komplikationslos ambulant durchgeführt werden.

Lidkorrektur

Kommt es zu einem Absinken der oberen Augenlider, bekommt das Gesicht oft einen müden Eindruck, auch Einschränkungen im Gesichtsfeld sind keine Seltenheit. Durch einen chirurgischen Eingriff kann überschüssiges Gewebe im Bereich sogenannter Schlupflider entfernt werden. Der Eingriff erfolgt ambulant unter örtlicher Betäubung, der Chirurg wählt die passende Schnittführung entlang der anatomisch gegebenen Falte des Lids. Nach der Behandlung kann es für 3–5 Tage zu einer Schwellung und einem Hämatom kommen, milde Kompressen werden empfohlen. Der Blick bekommt wieder einen wacheren, jugendlicheren Ausdruck.

Botulinumtoxin „Botox“

Botulinumtoxin ist ein Proteinkomplex, der die Erregung der Nervenleitung hemmt. Diese Wirkung macht man sich seit Jahrzehnten in der ästhetische Medizin zunutze. Ambulant können Falten der Augen und der Stirnregion geglättet werden, der Wirkstoff wird im Bereich der mimischen Muskulatur injiziert. Die Behandlung von mimisch bedingten Falten funktioniert bei dieser Methode sehr unkompliziert. Die Wirkung ist nach ein paar Tagen sichtbar und hält einige Monate an. Die Behandlung ist jederzeit wiederholbar.

Hyaluronsäurebehandlungen

Hyaluronsäure ist ein wichtiger natürlicher Bestandteil des Bindegewebes. Die Substanz ist gut verträglich und wird in der ästhetischen Medizin zum Unterspritzen von Falten verwendet. Der Eingriff erfolgt ambulant und die Produkte sind gut verträglich. In einem seit Langem etablierten Verfahren erfolgt damit auch das Modellieren von Lippen und der Aufbau von Gesichtskonturen. Der Effekt kann 12 Monate und länger anhalten.

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